Komisches Wetter am Wochenende
19.05.2012
"Das war ein komisches Wetter", so kommentierte Arne den Samstag und in der Tat, es war schon reichlich merkwürdig, dieser Wechsel zwischen mühsamer "Krauterei" im Eschenloher Tal und den teilweise gigantischen Bärten unterwegs. Der Südwind setzte sich nur teilweise durch, so ging es entlang der Nordkette mit gutem Hangaufwind dahin, während zum Beispiel die Mieminger eher blass blieben.
Gute bis sehr gute Thermik ergab sich östlich des Achensees und in den Tegernseer Bergen, sowie in den Lechtalern, wo es allerdings bald sehr "dunkel" zu werden drohte. Arne hatte sich mit der VV Richtung Osten vorgewagt bis Obertauern, auf dem Rückweg reichte es allerdings nicht mehr bis nachhause sondern ein kurzer Absitzer in Kufstein wurde erforderlich.
Hans hatte sich wieder die AX untergeschnallt und hielt sich vorerst mal im Bereich von Eschenlohe auf in unkomfortablen Höhen zwischen 1.100 und 1.400m erst nach ca. einer Stunde bot sich endlich die Chance auf die Südostseite der Osterfeuerspitze zu schlüpfen und den dort regelmäßig anzutreffenden "Morgenbart" auszukurbeln.
Der Weiterflug zum Wank und später Richtung Wettersteinwand war noch von Unsicherheit geprägt und wurde entsprechend vorsichtig angegangen. Aber dann zeigte sich die Nordkette von ihrer besten Seite und sorgte für eine deutliche Erhöhung der Schnittgeschwindigkeit, die ja auch nicht ganz unwichtig war, wußte man doch nicht, ob der Sonntag noch mal Gelegenheit geben sollte, für die Qualiliga was zu erreichen.
Am Abend stand dann schon mal ein gutes 3er Resultat, Arne mit einem knappen 84er Schnitt, Hans mit 74 km/h und Norbert mit 63 km/h hoben die SFG Werdenfels schon mal auf einen der ersten 5 Plätze. Ganz überraschend steuerte dann Ralph Bürklin von Bayreuth aus mit dem Nimbus 4DM 81,4 km/h bei, so dass die Mannschaft diesmal aus 3 "Münchnern" bestand.
Mal schauen wie es am Sonntag noch wird. Der Föhn hat jedenfalls Hans mit kräftigem Kopfweh versorgt und einen Start verhindert. Vielleicht kann sich ja Lisa noch einbringen, derzeit belegen wir Platz 3 in der 5. Runde und sind damit derzeit auf den 2. Platz vorgerückt. So darf es gerne weitergehen.
Hans hat einen kleinen Film mit der Gopro aufgenommen. Nach dem etwas abenteuerlichen F-Schlepp, bei dem es nach dem Abheben auf der 04 nicht wie üblich über der Deponie nach links auf die Talseite, sondern nach rechts ging, was für einiges Herzklopfen bei nicht wenigen Piloten an diesem Tag führte. Die Erfahrungen mit diesem Experiment sollten jedenfalls dazu führen, dass wir wieder zur üblichen Schlepproute zurückkehren, die deutlich weniger Adrenalin erzeugt.
Schwieriges Wochenende
12.-13.-Mai 2012
Letztes Wochenende konnten wir gar nicht fliegen, beide Tage kein Flugwetter. Dieses Wochenende drohte das gleiche schon wieder. Der Samstag komplett verregnet und am Sonntagmorgen schaute es auch nicht gerade vertrauenerweckend aus.
Der Segelflugwetterbericht schwelgte in höchsten Tönen von den Möglichkeiten in ganz Deutschland, außer am Alpenrand, da sollte es erst gegen Mittag aufhören zu regnen. Nun, es kam so wie vorhergesagt, während in Nordbayern, Hessen und Baden-Württemberg mehrere 1.000er geflogen wurden, mussten wir uns gedulden und gedulden und...
...schließlich gegen 1400 Uhr hatten sich die Wolken wenigstens soweit angehoben und zu halbwegs vernünftigen Cumuli geformt, dass sich ein Start zu lohnen schien. Arne startete als erster mit der VV, Hans mit der AX und Lisa mit der HI starteten als nächste.
Während Arne alsbald nach Norden verschwand und mit einem phänomenalen Schnitt von 106,45 km/h nach über 400 km wieder zurückkam, landeten Lisa und Hans erst noch mal, beide hatten zu niedrig ausgeklinkt und keinen Anschluss an die durchaus vorhandene Thermik gefunden. Sie ließen sich aber nicht entmutigen und starteten beide ein zweites Mal.
Jetzt ging es ganz ordentlich vorwärts über Paterzell nach Landsberg, dann nach Schwabmünchen und über Mindelheim wieder zurück. Beim Rückflug genügte eine falsche Entscheidung um die beiden Standardklasseflieger in Nöte zu bringen. Die Wolken östlich des Lechs sahen von weitem ganz gut aus, aber als wir dort ankamen waren sie breit auseinandergelaufen, lieferten kaum bzw. keinen Aufwind mehr.
Lisa musste in Paterzell landen, Hans konnte sich an der Position, den Fahrwerkshebel schon in der Hand, noch mit einem schwachen Bart halten, dann schien wieder die Sonne, der Bart wurde besser und besser und schließlich war der Heimflug nach Ohlstadt gesichert. Die Schnitte waren natürlich nicht so gut, aber immerhin schafften wir 3 Resultate für die Qualiliga.
Leider waren aber die Bedingungen im übrigen Deutschland derart gut, das wir für diese 3 Flüge trotzdem nur ein Pünktchen einfahren konnten und dadurch aus den Aufstiegsrängen zurückfielen. Wir können also nur darauf hoffen, dass es in den Alpen auch wieder mal so hämmert, wie heute im Flachland.
Der Alpen Lima flog den gesamten Tag Einweisungen und morgen, wenn den ganzen Tag wieder die Sonne scheint, werden wohl die ersten Überlandflüge folgen. Wir wünschen den Teilnehmern für die kommende Woche alles Gute und vor allem gute Thermik in den Bergen.
Fotos gibt es vom heutigen Tag keine, Hans hatte zwar die Kamera dabei, aber den eingefleischten Bergflieger stresste die Flachlandfliegerei derart, dass er den Fotoapparat völlig vergaß, dabei hätte es durchaus lohnende Motive gegeben.
Zwei interessante Wochentage
Donnerstag, 10. Mai 2012
Für Donnerstag war der Wetterbericht optimistisch, das lockte viele Piloten auf den Flugplatz. Lisa schnappte sich die LS4 und hat uns einen kleinen Bericht zukommen lassen:
Nachdem Alptherm für den Donnerstag ziemlich gutes Wetter vorhergesagt hatte (inkl. Basishöhen von 4000m fast überall), kam dann am Donnerstagvormittag eine ziemliche Menge an Piloten nach Pöm. Ich dachte eigentlich, dass es im Westen ziemlich gut werden würde, deswegen war es auch mein Plan, zunächst nach Westen zu fliegen.
Beim Start um 11.30 war klar, dass wir eigentlich viel zu spät dran sind, denn am Ettaler Mandl ging es prompt mit 2,5-3m/s nach oben. Es ging überall ziemlich gut, nur irgendwie war die Basishöhe noch nicht so berauschend. Egal, im Engadin steigt das schon an, dachte ich mir.
Das tat es, auf sensationelle 3150m, zusätzlich gab es ein riesiges blaues Loch, dass kurz nach dem Muttler begann, wodurch mir das Weiterfliegen irgendwie zu riskant wurde, also nach Osten, über Nordkette, Kaiser etc. bis nach Zell am See, dann übers Pinzgau zurück. Am Platz dann nochmal ausbuddeln aus 1200m, und noch eine kleine Runde fliegen. Abends wurde dann erzählt, dass es im Engadin wohl durchaus auf 3800 gegangen wäre, aber da war ich wohl zu früh dran, obwohl ich ja eigentlich zu spät war ;)
Soweit Lisa, am Freitag war die Vorhersage auch nicht gerade schlecht, deshalb plante ich mit der ASW22 VV, nachdem ich am Donnerstag den Flieger von der Jahresnachprüfung bei Lindner abgeholt hatte einen Flugtag ein. Hans Sperl startete "natürlich" als erster und die VV als Nummer 2, am Ohlstädter Hang stand bereits um 1/2 11 Uhr ein schöner Bart, der für den weiteren Verlauf viel versprach.
Also los, so dachte ich mir, ab nach Westen, dort sollte es lt. Wetterbericht hohe Basis und sehr gute Thermik geben. Leider war die Thermik wohl heute, nachdem sie sich gestern ziemlich verausgabt hatte, etwas länger im Bett geblieben, jedenfalls wurden die Steigwerte immer mickriger, je weiter man nach Westen vorwärts kam.
Am Venetberg entschloss ich mich daher zunächst dahin zu fliegen, wo die anderen alle schon waren, nach Osten. Thermik immer noch stumpf und unwillig, man hatte das Gefühl dass sie sich nur deswegen bequemte, weil es wirklich sehr heiß war am Boden, aber lieber wäre sie wohl liegengeblieben.
Zwischen 2.200 und 2.600 m ging es trotzdem ganz gut vorwärts bis zum Hochkönig, dort hörte ich im Funk dann schon die begeisterten Berichte von Basishöhen im Engadin von über 3.800m, also nix wie zurück. Über den Tegernseer Bergen zeigten sich jetzt die ersten Cumuli des Tages und je weiter man nach Westen vorstieß, desto besser wurden die Bärte und desto höher wurde die Basis.
Endlich wieder bei Imst angekommen, bot sich die Südseite des Inntales mit schönen kleinen Cumuli an, Basishöhen mittlerweile bis 4.000m schöne Aufreihungen Richtung Westen, aber es war schon ziemlich spät. Ich beschloss bis 17:00 Uhr nach Westen zu fliegen und am Schartlkopf, kurz vor Nauders war es dann 5 Uhr, also zurück nachhause, aber wohin mit der Höhe?
Die ASW22 zeigte wieder mal ihr Gleitvermögen, es reichte mit wenigen Kreisen noch einmal bis zum Sonnwendjoch nördlich von Kufstein und dann gemütlich zurück zum Heimatflugplatz. 644 km standen auf dem Zähler, die Bremse funktionierte auch endlich wieder bei der Landung, so dass der Tag letztlich doch bemerkenswert wurde.
Auch wenn sie lange schlief die Thermik, danach war sie dann aber wirklich hellwach. Am Abend kamen dann gleich rudelweise die Teilnehmer am AlpenLima an, der ja morgen beginnt. Die Vorhersage für Samstag ist nicht gerade berauschend, aber ab Sonntag sollte es dann schon wieder fliegbar sein
Buchempfehlung
Unser Mitglied Frank hat sich ein Buch gekauft, dass er gerne weiterempfehlen möchte. Es heißt "Streckenflug leicht gemacht" stammt von Bernhard Eckey. Frank meint:
Für den Streckenflug-Anfänger und Fortgeschrittenen sowieso, aber ich denke, dass die Experten auch noch das eine oder andere daraus lernen können. Es kostet nur 39,90 Euro und ist, wie ich finde, jeden Cent wert.
Leider vertreibt Amazon das Buch nur in englischer Sprache, die deutsche Ausgabe bekommt man aber von:
Auf Grund dieser Empfehlung und weil ich als erstes natürlich das Buch auf der Amazon Website gesucht habe, bin ich auf die Idee gekommen, als Partner für Amazon aufzutreten und hin und wieder Bücher über den Segelflug auf der Website zu verlinken. Das erste Buch das ich derart empfehlen möchte, ist eines, das mich selbst sehr beeinflußt hat und nicht zuletzt dazu geführt hat, dass ich ein Alpenflieger geworden bin. Sicher es stammt aus vergangener Zeit, aber die Erkenntnisse die Jochen von Kalckreuth in seinem Buch "Das stille Abenteuer" vermittelt sind auch heute noch aktuell. Jeder Alpenflieger sollte dieses Buch in seinem Bücherregal stehen haben.
Wer sich das Buch kaufen möchte, kann das gerne über den Link in der rechten Spalte tun, dann tut er nicht nur sich was Gutes 
3. Runde Qualiliga
Sieht nicht so gut aus dieses Wochenende. Heute sind offensichtlich nur in Norddeutschland überhaupt Streckenflüge möglich gewesen. Jedenfalls sind im OLC bisher überhaupt keine Flüge aus Bayern oder Baden-Württemberg gemeldet worden. Vielleicht wird es ja morgen noch fliegbar. Die Wettervorhersage ist allerdings nicht sehr optimistisch.
Laut Segelflugwetterbericht für Sonntag liegt wohl eine Tiefdruckrinne über Polen und Deutschland die bis zur Biskaya reicht. Über Süddeutschland liegt deshalb feuchte und labil geschichtete Luft. Ein Trog schwenkt im Tagesverlauf ostwärts und labilisiert die Luftmasse zusätzlich, so dass wir mit kräftigen Überentwicklungen und entsprechenden Niederschlägen rechnen müssen.
Nix was uns vom Hocker reißt, aber vielleicht geht ja am Nachmittag noch was, die Hoffnung stirbt zuletzt 
Nachschlag vom Samstag
Im letzten Augenblick haben uns die Füssener doch noch den Sieg in der 2. Runde der Qualiliga abgenommen, aber 49 Punkte ist ja auch nicht schlecht. Wir sind derzeit auf dem 3. Platz der Tabelle hinter Antersberg und Unterwössen.
Uwe hat von seinem tollen Flug am Samstag einige Fotos mitgebracht, die wir gerne zeigen wollen und für die wir uns recht herzlich bedanken. Das vierte Bild mit den 6 m/s Steigen stammt von Markus Full, ebenfalls vielen Dank, sieht man ja nicht so oft!
1. Mai - good news - bad news
Der Tag begann eigentlich recht ansprechend. Es waren viele Piloten beim Briefing um 1/2 10 Uhr dabei. Der Flugbetrieb begann harmonisch und reibungslos, bis...
...ja, bis der diensthabende Fluglehrer nach den ersten 7 Schulstarts am Nachmittag gegen zwei Uhr erst den Flügel der ASK 13 fein säuberlich ablegte, anschließend in den dahinter stehenden Mercedes einstieg und losfuhr. Die entsetzten Schreie der Schüler konnten nicht mehr verhindern, dass es vernehmlich knirschte und der rechte Vorderreifen auf der linken äußeren Fläche der ASK 13 zum Stillstand kam.
Tja, die Miene des Unglücksraben konnte sich während des gesamten restlichen Tages nicht mehr aufhellen. Morgen werden dann einige Telefonate geführt und das Flugzeug so schnell wie möglich zu einem LTB gebracht, der hoffentlich den Schaden so schnell wie möglich repariert. Wahrscheinlich wird die K13 aber nächstes Wochenende fehlen und ob es bis zum übernächsten Wochenende klappt, ist alles andere als sicher. Nähere Infos zum Status der Reparatur gibt es in Abständen auf der internen Newsseite.
Fabi nutze die Möglichkeit gleich, um den Schülern das Innenleben eines Holzflügels zu erklären, das man ja so ohne weiteres gar nicht zu Gesicht bekommt. Natürlich wäre es uns allen lieber gewesen, er hätte diese Möglichkeit nicht erhalten und der Flügel wäre noch ganz, aber "shit happens", hoffen wir das Beste.
Streckenflugmäßig war nichts geboten, Markus hat sein neu eingebautes Butterfly ausprobiert,
Uwe hat auch einen Werkstattflug gemacht, ansonsten Routine.

Bemerkenswert, der reibungslose Mitschbetrieb mit Winde und F-Schlepp.
Ganz wichtig und auch sehr erfreulich: Die Motorseglerwarte haben den ganzen Tag an der CC gearbeitet und bis zum Abend waren schon die ersten Probeläufe des neuen Motors zu hören. Es wird also sicher nicht mehr lange dauern, bis der Flieger wieder genutzt werden kann. Ein dickes Dankeschön für die geleistete Arbeit auch von dieser Seite an unsere Mose-Warte.
Prima, prima der Samstag!
Samstag, 28.04.2012
Ein wirklich guter Tag hat zu bemerkenswerten Ergebnissen geführt. Zunächst gilt es zu erwähnen, dass der Windenbetrieb reibungslos geklappt hat und sogar zwei der Streckenflieger an der Winde gestartet sind, was darauf hinweist, dass es mit nur einer Schleppmaschine leider nur "schleppend" in die Luft geht. Aber dagegen kann man nichts machen, an der CC wird ja fleißig gearbeitet und man kann nur hoffen, dass sie bald wieder zur Verfügung steht.
Aber nun zu den Flügen. Den Vogel abgeschossen hat der Duo Discus ACM mit der Besatzung Markus Bauer, Arne Neumayr. die beiden sind doch tatsächlich einen 121er Schnitt auf 2 1/2 Stunden geflogen und stürmten damit an die Spitze unserer Ligamannschaft (indexkorrigiert sind das immer noch stolze 112,75 km/h.
Der zweitschnellste war, ebenfalls verblüffend keiner von den Routiniers, sondern Markus Full mit dem Discus mit indexkorrigierten 99,87 km/h. Uwe Wiedow ist derzeit Dritter mit 89,22 km/h (ebenfalls indexkorrigiert). Damit ist die SFG Werdenfels derzeit Spitzenreiter dieser Runde und zwar mit Abstand. In der Tabelle hat es uns dadurch auf den 2. Platz hochgeschossen. Sollte das Wetter morgen noch besser werden, müssen wir allerdings noch mal ran, die Konkurrenz schläft nicht!
Der Föhn hat dafür gesorgt, dass auch kleine Fehler sich sofort brutal auswirkten. Zum Beispiel war der Ausflug der ASW22 VV weg von den hohen Steinwänden der Leoganger nach Zell am See ein wirklicher Griff ins Klo, der viel Zeit kostete.
Gewaltigen Abwinden standen aber auch an den Südhängen satte Steigwerte gegenüber, die für schnelle Vorflüge sorgten. Uwe war am weitesten im Osten, er wendete erst bei Trieben. Markus und Arne flogen im Duo Discus den Streifen vom Kaiser zum Grimming gleich drei Mal und konnten dadurch auch diesen phantastischen Schnitt erzielen.
So, genug erzählt für heute, die Vorhersage für morgen ist gut, der Föhn schwächt sich wohl nicht ab, so dass man Morgen das ganze noch mal versuchen kann, möglichst ohne Griffe ins "Klo".
Update: Der Föhn hat sich tatsächlich nicht abgeschwächt, sondern sogar noch verstärkt. Die Kulisse am Sonntagmorgen war eher furchterregend als anregend zu neuen Abenteuern. Das hat sich auch auf den Ehrgeiz der Streckenflieger ausgewirkt. Die VV wurde wieder eingepackt, Uwe bastelte an seiner UW rum und ganz allgemein war deutlich weniger Betrieb als am Samstag.
Möglicherweise war der mangelnde Ehrgeiz auch darauf zurück zu führen, dass der Föhn wirklich brutal war. Zeitweise blies der Wind auf der Bahn nicht mit 30 km/h aus Süden, sondern ebenso stark aus Norden (!) was darauf schließén lässt, dass die Rotoren bis zum Boden reichten.
Ein tapferer Fliegersmann aus Königsdorf schilderte seine Sonntagserlebnisse wie folgt: "Hätte es nicht für möglich gehalten, dass die Turbulenzen von gestern noch heftiger werden. 2x lag der Duo fast auf dem Rücken. Dann war Schluss mit Lustig. Respekt vor den Helden, die sich das antun. Mal sehen was morgen wird..."
1. Runde - Qualiliga
Hallo Freunde,
die erste Runde der Qualiliga im OLC ist praktisch zu Ende. Nur drei Piloten konnten Streckenflüge durchführen. Markus Full hat mit dem Discus bT 260 km geschafft und dabei mit einem knappen 79er Schnitt ein sehr gutes Resultat für die Liga erzielt. Uwe war mit seinem Ventus zwar noch deutlich schneller, sein Flug kann aber leider aus technischen Gründen nicht gewertet werden.
Jürgen Schuster hat mit Co Dirk Schäfer auf der 8x mit einem kurzen Flug noch einige Punkte beigesteuert. Derzeit bekommen wir dafür 23 Punkte und belegen den 28. Platz, so dass der Saisonbeginn in der Liga wenigstens nicht mit einer Pleite zu Buche schlägt, ab nächste Woche sollten dann aber auch die anderen Streckenflieger allmählich die Flügel ausbreiten!
Der erste Windenbetrieb mit den neuen Kunststoffseilen hat offenbar gut geklappt. Auch konnten zahlreiche Überprüfungsflüge durchgezogen werden. Die Flugsaison beginnt endlich, es wurde ja auch wirklich Zeit.
Markus Full hat uns noch einen sehr aufschlussreichen Aufsatz zukommen lassen, der sich mit der Sauerstoffversorgung bei längeren Streckenflügen in großen Höhen befasst und insbesondere auf die Verwendung von EDS Geräten abstellt. Unseres Erachtens sehr lesenswert. Ich selber bin ja schon voriges Jahr dazu übergegangen, bei jedem Flug Sauerstoff mitzunehmen und zu nutzen. Seitdem sind die vorher üblichen Kopfschmerzen bei langen Flügen völlig verschwunden, so kann ich nur jedem Piloten empfehlen, EDS bei jedem Flug mitzunehmen und bei längerer Verweildauer über 3.000m auch konsequent zu nutzen. Konzentration und Ausdauer verbessern sich spürbar.
Winde einsatzbereit!
Hallo liebe Windenfahrer, die folgende Information hat uns heute rechtzeitig vor dem Wochenende erreicht. Wenn das Wetter passt, kann es losgehen mit dem Windenbetrieb.
Der Umbau wurde von Friedrich und Henrik Nagel verantwortlich geleitet. Harald Görres, der als Prüfer dabei das letzte Wort hatte, hat dazu eine Mail geschrieben, die im internen Teil zu lesen ist, auch eine Anleitung für Windentelefon und Erdung der Winde (anders als früher) kann als PDF Datei heruntergeladen werden.
Flüge in Google Earth anschauen
Ein phantastisches Tool um Flüge direkt in Google Earth miterleben zu können.
Soeben entdeckt: http://www.ywtw.de/igcsim.html
Eine wirklich schöne Möglichkeit die Flüge von Kollegen oder auch seine eigenen noch einmal plastisch darstellen und ablaufen lassen zu können.
Ein treuer Leser unserer Website, Christoph Schwaiger vom FC Condor Antersberg hat uns noch eine Möglichkeit aufgezeigt, wie man mit Google Earth seine Flüge betrachten kann und die ist fast noch besser als die oben beschriebene, zu besichtigen und runterzuladen unter
Probiert es doch einfach mal aus, es macht richtig Spaß.
NOT WELCOME!
Durch Zufall bin ich auf einen Artikel, besser gesagt einen Aufruf gestoßen, verfasst von Jan Brill, dem Chefredakteur der Zeitschrift Pilot und Flugzeug, den ich Euch nicht vorenthalten will. Noch warte ich auf die Genehmigung des Autors, diesen Artikel auf der Website einstellen zu dürfen, für´s erste kann man ihn aber auch hier lesen.
Er zeigt meiner Meinung nach auf erschütternde Weise, was in unserer Fliegerwelt derzeit völlig schief läuft und auf das schärfste bekämpft werden sollte! Die EU Politik zeigt sich hier von ihrer schlechtesten Seite.
Weiße Ostern
Na super, so hatten wir uns die Osterfeiertage ja nicht vorgestellt, weiße Ostern hatten wir schon lange nicht mehr. Auch wenn der Schnee bald wieder verschwunden sein dürfte, ist es doch schade, dass wir nicht fliegen können.

Quelle: Webcam Pömetsried
Trotzdem wünschen wir allen Vereinsmitgliedern ein Frohes Osterfest und viele bunte Eier, die sind in dieser Landschaft ohnehin besser zu finden 
Alpen LIMA 2012
In der Zeit vom 12. bis 18. Mai 2012 findet bei uns auf dem Segelfluggelände Pömetsried der Alpen-LIMA 2012 statt. Näheres in der Ausschreibung des LVB, siehe auch unseren Terminkalender im Mai. Der wäre sicher für den Einen oder Anderen aus unserem Verein ein gutes Training für die kommende Saison.
Ostern 2012
04. April 2012
Am kommenden Ostersamstag wollen wir, wie in den vergangenen Jahren, abends wieder ein Osterfeuer entzünden. Hierzu sind alle Vereinsmitglieder herzlich eingeladen. Für das leibliche Wohl wird dankenswerterweise wieder die Familie Edelbauer sorgen.
Wir freuen uns auf Euer Kommen.
Um den Hang zur Schlucht weiter zu stabilisieren, müssen wir weitere Weidenstecklinge pflanzen. Da das Wetter am Samstag voraussichtlich nicht sehr gut sein wird, wollen wir die Gelegenheit nutzen um Weidenstecklinge zu schneiden. Diese werden eine Woche gewässert und dann eingepflanzt. Wer hierbei mithelfen möchte, findet sich bitte am kommenden Samstag um 10 Uhr mit seiner Gartenschere in Pömetsried ein.
Sunrise 2012
Unsere Youngsters können es offenbar überhaupt nicht mehr erwarten, bis die Saison losgeht. Am vergangenen Samstag, den 03.03.2012 sind sie schon am Frühen Morgen ausgeflogen um die verschneite Alpenlandschaft zu genießen.
Aus der Picasabildersammlung von Julian, haben wir folgende Bilder runtergeladen:
Schöne Fotos von einem schönen Flug, herzlichen Dank an Fabi und Julian, der eine hat´s berichtet, der andere die Fotos gemacht.
Jahreshauptversammlung 2012
Wie schon im Werdenfelser Flugblatt bekannt gegeben wurde, findet die Jahreshauptversammlung der SFG Werdenfels am 10. März 2012 um 16:00 Uhr statt. Die Veranstaltung findet im Gasthof Zur Brücke in Eschenlohe statt.
Der Vorschlag, einen Bus für den Transport der Münchner Mitglieder zu chartern erwies sich als Flop, ganze zwei Münchner haben sich angemeldet, und für die reicht wohl ein viersitziger "Bus"
.
Trotzdem hoffen wir auf zahlreiche Teilnahme aller Mitglieder des Vereins. Genaueres über den geplanten Verlauf der Mitgliederversammlung kann man dem Werdenfelser Flugblatt Nr. 2 - 2012 entnehmen, das hier im internen Bereich zum herunterladen zur Verfügung steht.
Skifliegertreffen in Isny
Stefan Matthaei hat uns ein schönes Foto der Maule zukommen lassen, er war offenbar beim Skifliegertreffen in Isny vor ein paar Tagen. Weitere Fotos auf dem STR Forum

Quelle: Stefan Matthaei - Ist sie nicht schön?
Fliegernachwuchs
von Frank Berendt haben wir heute die Nachricht erhalten, dass es neuen Fliegerinnnen Nachwuchs gibt. Am 01. Februar ist Töchterchen Antonia auf die Welt gekommen. Der stolze Bruder Paul hält sie auf dem folgenden Foto auf den Armen. Wir gratulieren und wünschen Vater, Mutter und Tochter alles Gute auf dem weiteren Lebensweg:

Paul mit Schwesterchen Antonia - Quelle: Frank Berendt
Fliegen im Schnee - update
04.02.2012
Norbert Schummer hat uns ein wenig mehr erzählt über das Skifliegertreffen in Pömetsried am vergangenen Samstag, hier sein Bericht:
Der Schneefliegerveranstaltung, die auf Einladung des Vorstandes und von Tom Huber waren rund ein Duztend Flugzeuge trotz extremer Kälte gefolgt.
Beinhart waren denn auch die Vorbereitungen, die die Familie Edelbauer, Herbert Stoess, Tom und Hilde Huber und einige Helfer erbrachten, um aus dem Vorhaben eine gelungene Veranstaltung bei bestem Hochdruck-Wetter werden zu lassen.
Kaffee,Kuchen, Punsch und eine Brotzeit für unsere Gäste stärkten denn auch die gesamte Fliegerschar und trugen zur guten Laune aller bei. Erstmalig dürften dann auch die Segelflugstarts mittels eines Schneekufen-UL's gewesen sein; Jan Falkenberg konnte dabei auch schon die ersten Thermik-Lupfer genießen.
Es war so ein ganz ungewöhnlicher, schöner Fliegertag.
Viele Grüße Norbert
Fliegen im Schnee
04. 02. 2012
Nachdem der geplante Termin Mitte Januar wegen Schneemangels ausfallen musste, haben sich heute die Skiflieger in Pömetsried dann doch noch austoben können. Horst Brettel hat uns einige Bilder und ein kleines Video zukommen lassen, dafür herzlichen Dank.
Mancher lernt´s nie
Des fahr´n auf de Ski
aber die Maule die kann´s!
Termine
Das ursprünglich für den 14.01.2012 geplante Skifliegertreffen in Pömetsried musste wegen Schneemangel ausfallen. Nun nehmen wir am kommenden Samstag, den 04.02.2012 einen neuen Anlauf, um die Veranstaltung ab 10 Uhr durchzuziehen. Wollen wir hoffen, dass Frau Holle diesmal ein Einsehen mit den Skifliegern hat.
Selbstverständlich sind alle Mitglieder der SFG Werdenfels willkommen.
Damit sich die Werdenfelser Flieger während der Wintermonate nicht ganz aus den Augen verlieren, plant Herbert Stoess am Freitag, den 03.02.2012 ab 19 Uhr in Pömetsried einen Stammtisch. Hierzu sind alle Mitglieder herzlich eingeladen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Der Stammtisch soll danach alle 14 Tage stattfinden; der nächste Stammtisch wäre dann also am 17.02.2012 u.s.w..
Sécurité - Sécurité - Sécurité
...das war die Antwort des ehemaligen Cheffluglehrers von Sisteron, Jean-Claude Caillard, wenn man ihn gefragt hat, wie er denn in den französischen Seealpen zu fliegen pflegt.
Die beeindruckenden Hinweise von Jean-Claude, was man alles falsch machen kann und vor allem, wie man in Südfrankreich fliegen sollte, ohne Angst vor den dortigen Verhältnissen zu haben, können wir natürlich nicht so einfach weitergeben, wie es Jean-Claude in seiner unnachahmlichen Art getan hat. Selbst Piloten, die des französischen nicht mächtig waren, wie z.B. der Webmaster, haben sehr genau verstanden, was er uns beibringen wollte.
Aus diesen Erzählungen sind für uns Südfrankreichbegeisterte die folgenden Regeln unauslöschlich ins Gehirn eingebrannt:
- Wir fliegen niemals ohne "Anker", heißt mit einem Gleitwinkel von 1:20 erreichen wir immer ein uns bekanntes Außenlandefeld oder einen Flugplatz
- Wir beobachten den Luftraum intensiv und andauernd und verlassen uns nicht nur auf das FLARM
- Wir hören beim Wetterbriefing sehr genau zu und fliegen niemals ohne vorheriges Briefing
- Wir fliegen niemals am Ankunftstag und machen lieber einen Tag länger Pause als einmal zu kurz.
Alle weiteren überlebenswichtigen Hinweise können der Broschüre Sicherheit beim Gebirgssegelflug entnommen werden. Es handelt sich um die deutschsprachige Ergänzung der Objectiv Sécurité, einer Broschüre, die vom französischen Segelflugverband herausgegeben wurde. Sie enthält alle wesentlichen Sicherheitshinweise für das sichere Fliegen in den Alpen ganz allgemein und den französischen Seealpen im besonderen.
Jeder Pilot, der erstmals nach Südfrankreich fährt,. sollte sich diese Hinweise zu Gemüte führen, viel Spaß beim Lesen. Bei dieser Gelegenheit danken wir, Norbert Schummer, der uns auf die Broschüre aufmerksam gemacht hat
Münchner Sicherheitskonferenz
Vielleicht fliegt ja der eine oder andere demnächst mal über München spazieren. Wenn ja, dann bitte auf das folgende Flugbeschränkungsgebiet achten, denn es kann teuer werden, wenn man versehentlich da rein fliegt.
Näheres zu dem unten gezeigten Beschränkungsgebiet, gültig vom 03. Februas 06:00 Uhr UTC bis 05. Februas 15:00 Uhr UTC findet ihr auf der Website des AC München.

Quelle: DFS - Ausschnitt aus der offiziellen Kartendarstellung
Windenumbau
Heute hat uns Harald ein paar Fotos vom derzeit stattfindenden Windenumbau auf Kunststoffseile überlassen, die wir gerne hier zeigen.
Sein Kommentar zur ganzen Aktion: Mittlerweile sind die Kappvorrichtungen und Seileinläufe ausgebaut, gereinigt und zum Umbau gebracht worden. Den Umbau der Messer übernimmt freundlicherweise Herbert März von den Paterzeller Kameraden für uns.
Am Samstag haben Henrik und Frieder die alten Seile von den Trommeln abgespult und eine Trommel zwecks Ausbau der Holzverkleidung und Reinigung abgebaut).
Prima findet das der Webmaster und hoffentlich auch die ganze Schülerschar, da werden einige staunen, wie groß der Unterschied zwischen Windenstarts mit Stahlseilen und solchen mit Kunststoffseilen ist. Jedenfalls wird das nach den Erfahrungen mit der Aero Club Winde ein Quantensprung sein. (Ja, ich weiß, Quanten machen nur sehr kleine Sprünge, aber man sagt das halt so, wenn sich etwas gravierend verbessert)
Alle Rollen und Führungen sind ausgebaut und gereinigt, jetzt müssen sie noch an die neuen Seile angepasst werden.
Hier werden die Stahlseile abgespult.
Eine der Trommeln ist ausgebaut und wird gereinigt und angepasst.
Stefan Göttler hat uns verlassen
Wie uns heute bekannt wurde, ist das Gründungsmitglied des Aero Club München und Ehrenmitglied der SFG Werdenfels und des Aero Club München vor wenigen Tagen verstorben. Stefan war lange Jahre Vorsitzender des AC München und hat sehr erfolgreich viele Flugplatzfeste organisiert.
Auch als Unternehmer konnte er sich auszeichnen, die Fa. Möbel-Göttler im Tal in München dürfte wohl jedem ein Begriff sein, sie war sein Werk. Die Bestattung findet am 27. Januar 2012 um 11:00 Uhr auf dem Ostfriedhof in München statt.
Stefan wurde 81 Jahre alt. Wir trauern mit seinen Angehörigen um ihn und werden ihn in steter Erinnerung behalten.
Wieder unterwegs nach Süden
ein Bericht von Arne und Ralph
Die Einleitung kommt allerdings vom Webmaster, denn die Beiden sind noch im Flugzeug unterwegs um über Johannesburg und Windhoek nach Bitterwasser zu gelangen. Der Nimbus 4 DM soll ja schon leicht mit den Flügeln vibrieren vor Freude auf die kommenden 14 Tage. Den dazugehörigen Flugbericht, den uns Ralph versprochen hat, werden wir in den Flugberichten veröffentlichen. Wir freuen uns schon auf die ersten Eindrücke.
Bildquelle: Werner Braun / Pixelio
Segelfliegen in Südafrika
30.12.2011
Wer es noch nicht gemerkt hat, unsere Fluglehrerin Astrid fliegt seit einigen Tagen fleißig "da unten" in Südafrika. Ihre Flüge kann man im OLC anklicken, am Heiligen Abend ist ihr ein phänomenales 900er gelungen, wir gratulieren.
Am vorletzten Tag des letzten Jahres hat Astrid ein Tausender hingelegt! Genauer 1061 km mit einem 120er Schnitt, das ist ein toller Erfolg und wir sind begeistert, mach weiter so, Astrid!
Schade, dass wir keinen Kontakt zu ihr aufbauen können, auch Bilder haben wir nicht, aber vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr.
Wer mehr über Gariep Dam wissen will, der kann sich auf der Website von Gariep Dam informieren.
Aus der Werkstatt...
...Markus Full hat dem Webmaster einen Bericht über die Werkstattaktivitäten der Werdenfelser Piloten geschickt, den geben wir hier gerne weiter:
Der Twin Rumpf wurde wieder in den Hänger geräumt, ist weitestgehend fertig, allerdings ist das falsche Teil für die Düse am Seitenleitwerk hinten bestellt worden. Aber das Seitenruder ist fertig lackiert und wieder eingebaut (mit Warnstreifen).
Der Duo ist unten neu lackiert worden und zur Hälfte fertig geschliffen, aber an einer Stelle mussten wir noch einmal drüberlackieren. Die Fahrwerksklappen sind fertig (auch in Warnfarbe) lackiert und zum Einbau bereit.
Heute wurden dann auch der Duo Rumpf wieder in den Hänger gebracht, weil die Aero Club Dimona zerlegt wurde und der Rumpf dann in die Werkstatt kam. Der Motor ist so gut wie fertig ausgebaut. Anbei auch noch ein paar Fotos vom "Fummeln".
Soweit der Bericht von Markus.
Wer sich für die "Innereien" einer Dimona interessiert, der kann gerne die Bilderserie von Markus anschauen unter diesem Link.
Der Quintus M fliegt!
Einen Tag vor Heiligabend hat Tilo Holighaus den ersten Flug mit dem lange erwarteten Quintus M der Firma Schempp-Hirth gemacht und ist begeistert. Näheres unter Schempp-Hirth

Qintus M - Quelle: Schempp-Hirth
In der Werkstatt ist was los!
So jedenfalls hat sich Markus Bauer in einer e-Mail an den Webmaster ausgedrückt. In der Tat, unter der Leitung von Fabian, der die Leute mobilisiert, sind alle mit Freude dabei. Thomas und Klaus stehen mit ihrer Erfahrung zur Seite. Herby hat für alle Fragen eine logische Erklärung und so lernen alle was dazu. Abschließend gab es dann am letzten Wochenende vor Weihnachten noch Gebäck und Kuchen.
Nach Weihnachten geht es dann wieder weiter, die Termine kann man im Werkstattbuch nachlesen.
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Quelle: Markus Bauer
Trauerfeier für Robert Reittinger
Liebe Freunde,
die Trauerfeier für Robby Reittinger findet am Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 13:00 Uhr auf dem Friedhof am Perlacher Forst statt. Wer sich von Robby nochmal verabschieden möchte, möge sich dort einfinden,
Gruß Hans






























